
modern Practice specialising in stress management, burnout prevention and
well-being "panda im wellness-glück"

Körperpsychotherapie & Wellness
Mein Weg von Wellness bis zur
Körperpsychotherapie
Meine Wellnesspraxis "Panda im Wellness-Glück" habe ich im Jahre 2021 in Frankfurt am Main gegründet. Die Arbeit mit Menschen in diesem Bereich hat sehr viel Spaß gemacht, so dass ich zeitnah eine Weiterbildung zur geprüften Fachpraktikerin für Massage, Wellness & Prävention erfolgreich abgeschlossen habe.
Seit 2021 bis Februar 2026 habe ich viele Menschen in meiner Wellnesspraxis massiert und habe dabei überraschenderweise eines gelernt: die meisten Menschen brauchen bereits von Natur aus regelmäßig sanfte Berührungen. Berührung ist Heilung und Kommunikation. Gerade bei der Massage kommunizieren wir nonverbal und erhalten viele Informationen über den Körper und seine Strukturen.
Doch leider leben wir in einer Zeit, in der wir es verlernt haben, uns selbst wirklich zu spüren und uns zu entspannen. Darum habe ich begonnen, mit meinen Klienten nach ihrer eigenen individuellen Lösungen für ihre Gesundheit und ihr persönliches Wohlbefinden zu suchen - sie zu fragen, was sie an ihrem Körper spüren und wie sie sich während der Massage fühlen.
Berührungen führen zu einer direkten Entspannung bei der berührten Person und zur Ausschüttung des Hormons Oxytocin, das Stresshormone abbaut und mit Gefühlen wie Liebe, Vertrauen und Ruhe in Verbindung gebracht wird. Das Gehirn interpretiert solche Berührungen als Zeichen der Verbundenheit und als Hilfe bei der Bewältigung von Sorgen und Problemen. Nach einer Berührung entspannen sich die im Gehirn verantwortlichen Zentren für Problemlösungen unmittelbar, da der Körper die Berührung als Versprechen interpretiert, dass jemand für einen da ist und sich um einen kümmert.
Inspiriert von eigenen Erfahrungen mit verschiedenen Massagetechniken entwickelte ich eine spezielle Technik, um Klienten durch die Berührung der Haut zu entspannen. "Paulina Signature Massage "Klassik" mit Lomi Lomi" ist eine exklusive, entgiftende, entwässernde und anregende Massage und zielt auf die Muskel- und Energiebahnen ab und konzentriert sich vor allem auf die sensibelsten Partien als Teil einer langfristigen präventiven Philosophie. Sie ist eine exklusive Körperarbeit, eine intensive Ganz-Körper-Massage und kann bei großen Veränderungen, z.B. einem neuen Lebensabschnitt, einer großen Aufgabe oder zum Loslassen von vergangenen Erfahrungen als Unterstützung dienen. Durch die langen, endlosen Massagestriche und die tanzenden, kraftvollen Bewegungen entsteht eine spezielle Energie, die den Einklang von Körper, Seele und Geist wieder spürbar macht. Dadurch werden die zahlreichen Sinneszellen der Oberfläche und die obere Faszie stimuliert.
Es geht dabei um eine Berührung, bei der sich die Hände mit verschiedener Geschwindigkeit über die Haut bewegen. Wissenschaftler nennen das "affective touch“, eine emotionale Berührung, die international erforscht wird.
Darüber hinaus habe ich festgestellt, dass viele Menschen während der Massage gerne Ihre ganze Lebensgeschichte erzählen. So habe ich mich fest entschieden, meine Kenntnisse weiter zu vertiefen und habe im März 2026 die Heilpraktikerüberprüfung für Psychotherapie mit den Schwerpunkten "Körperpsychotherapie" und "Burnoutprävention" vor dem Frankfurter Gesundheitsamt erfolgreich abgelegt und bin nun zugelassen zur Psychotherapie nach dem Heilpraktikergesetz.
Aber was ist mit der Körperpsychotherapie genau gemeint?
Der Begriff Körpertherapie ist unspezifisch und wird für eine Reihe von Therapien angewandt, die körperbezogen vermittelt werden. Es handelt sich um Therapien, die mit Körperberührung, Massagetechniken, teilweise auch Körperübungen, und auch begleitet durch Gespräche, arbeiten. Dabei geht es um die Vermittlung von Entspannung, körperlichen Wohlbefinden und einem bewussteren Zugang zum eigenen Körper, sodass dieser wieder unter der eigenen Kontrolle und als freudvoll erlebt werden kann.

Körperpsychotherapie kann sinnvoll sein:
bei einem Bindungs- und Beziehungstrauma
in Krisensituationen
nach einer Verlusterfahrung
um einen hilfreichen Umgang mit Gefühlen wie Wut, Trauer,
Angst etc. zu finden
bei Nervosität, inneren Spannungen, Schlafstörungen und
Konzentrationsschwäche
bei Beziehungsproblemen
um Bewegung ins eigene Leben zu bringen
um sich mit dem eigenen Körper besser verbunden zu fühlen
für persönliches Wachstum und innere Reifung
.....
In einem Erstgespräch können Sie mich kennenlernen und wir können klären, ob mein Angebot zu Ihrem Anliegen passt.
Ich freue mich Sie bald in meiner Praxis begrüßen zu dürfen!
Ihre Heilpraktikerin für Psychotherapie, Couching & Körperarbeit
Paulina Ramaskaite
Wer kommt zu mir?
Zu mir in die Praxis kommen Menschen im Alter von 18 bis 80 Jahren. Es sind Männer und Frauen, die in unterschiedlichen Lebensformen leben und sie kommen aus unterschiedlichen Kulturen, Berufen und Lebenssituationen.
Warum kommen Menschen zu mir in die Praxis?
Sie kommen in meine Praxis weil sie zum Beispiel bereits in der Vergangenheit diverse Wellness-Anwendungen und /oder Körperpsychotherapie-Behandlungen kennengelernt haben und diese Methoden sie erreicht und begeistert haben.
Die Symptome unter denen meine Klienten leiden sind sehr unterschiedlich: Mangel an Antrieb und Verlust der Lebensfreude, Depressionen, Burnout, Essstörungen, Schlafstörungen und u.a. das gesamte Spektrum psychosomatischer Erkrankungen für die es keinen medizinischen Krankenbefund gibt. Symptome werden in der Körperpsychotherapeutischen Perspektive als Versuch einer Lösungsstrategie gewertet.
Allen Patienten gemeinsam ist, dass sie an unterschiedlichen Punkten im Zusammensein mit anderen Menschen, sei es beruflich oder privater Natur, scheitern oder ein Lebensumbruch nicht gelingt oder verkraftet wird.
Wenn die Person nicht in der Lage ist, ihre innere Anspannung zu regulieren, dann hat sie kaum Kapazitäten zur Bewältigung von normalen Anforderungen des Alltags. Diese innere Überregung finden wir z.B. bei Traumafolgestörungen oder bei Angststörungen.
Die primäre Erregungsregulation ist ein sehr körpernaher Prozess. Gerade aus personenzentrierter Sicht ist es wichtig, die Klienten auch dort zu unterstützen, wohin Worte manchmal nur sehr ungenügend hinreichen.
Der Beginn einer Körperpsychotherapie ist daher mit der Hoffnung verbunden, dass sich in den Beziehungen zu anderen etwas ändert. Beklagt wird oft der Verlust von Lebensfreude, ein Mangel an Vitalität, Gefühl der Leere und quälende Fragen nach dem Sinn des Lebens, sowie Gefühle der Hoffnungslosigkeit und Resignation verbunden mit dem Erleben nichts wert zu sein.
Was erleben Sie in meiner Praxis?
Die Körperpsychotherapie zeichnet sich vor allem durch eine individualisierte Herangehensweise aus. Es gilt heute als gut geforscht und von den verschiedenen Psychotherapieschulen als anerkannt, dass die Beziehung zwischen Klient und Therapeutin das wichtigste therapeutishe Agens ist.
Bereits die Ausstattung meiner Praxisräume in Bonn, vermittelt, dass es hier Luft zum Atmen und eine Menge Möglichkeiten gibt sich neu auszuprobieren.
Veränderung braucht oft viel Geduld und Containment. Die therapeutische Beziehung ermöglicht, wie bereits angedeutet, Neues zu probieren, unterdrückte Regungen wieder zuzulassen, Risiken einzugehen, Veränderung zu durchleben, Bedeutung zu verwandeln, Abstand und Erkenntnis zu gewinnen, leichter zu werden und einen zunehmend friedlicheren Umgang mit der eigenen Begrenztheit zu finden.
Körperpsychotherapie ist somit eine erlebnisorientierte Psychotherapie. Die Körperpsychotherapie fördert mit ihren methodischen Mitteln das Selbsterleben der Menschen, indem sie den Zugang zum Körpererleben öffne und Aufmerksamkeit auf das körperliche Gewahrsein schärft. Durch eine neue verkörperte Erfahrung kann das Problem anders empfunden werden, es entwickelt sich eine neue Bedeutung.
Wirksamkeit von Körperpsychotherapie ist bei verschiedenen somatischen und psychischen Krankheiten durch Studien belegt, wie z.B. signifikante Reduktion von Reizdarmsymptomen durch Körperaufmerksamkeitstherapie;
Verbesserung von Rückenschmerzen; mehr Wertschätzung für das Körpergewahrsein bei Krebspatienten:innen nach einer körperorientierten Gruppenpsychotherapie etc.
Personenzentrierte Körperpsychotherapie
Körperpsychotherapie ist eine humanistische Therapie. Das bedeutet, dass das innere Erleben der Person den Ausgangspunkt und zentralen Bezug in der Therapie darstellt. Diese Priorität des Erlebens und der damit verbundene Respekt vor der radikalen Subjektivität des Menschen unterscheidet die humanistischen Ansätze kategorial von den anderen Verfahren.
Zehn Thesen zu den phänomenologischen Grundlagen einer personenzentrierten Körperpsychotherapie:
1. Erleben und Erfahrung stehen im Mittelpunkt: Die Schwerpunktsetzung der personenzentrierten Körperpsychotherapie liegt auf dem aktuellen Erleben im Hier und Jetzt. Alle in der Therapie auftauchenden Inhalte werden immer wieder auf die Erfahrungsgrundlage im Körpererleben rückbezogen.
2. Der Körper ist die Basis des Selbsterlebens und der Identität: Die Bezugnahme auf den Körper in der Therapie ist basal, dadurch wird der Person ihre organismische Erfahrung wieder zugänglich. Da alle Erfahrung über die Wahrnehmung vermittelt wird und alle Wahrnehmung ihre Basis im Körper hat, ist der Körper letztlich das Fundament des Selbsterlebens und auch der Identität einer Person. Ein geduldiges Explorieren der Körperempfindungen hat allein schon große therapeutische Kraft.
3. Das Zentrum der Person ist das erlebende Selbst: Das phänomenologische "Ich" der Person ist das erlebende Selbst, das die eigenen Erfahrungen integriert. Dieses Selbst wird als Prozess verstanden.
4. Der Körper entwirft seinen eigenen Prozess und hat seine eigene Fortsetzungsordnung: Wenn wir den inneren Bezug auf die ganzheitliche Erfahrung (Experiencing) wieder aufbauen, dann öffnen wir innere Wachstumsprozesse. Der sich selbst organisierte Prozess des Körpers kann durch gute (Beziehungs-)Bedingungen wieder angestoßen, und in Richtung eines Wachstumsprozesses entwickelt werden. Der personenzentrierte Körperpsychotherapeut vertraut auf die innere orientierende Kraft des Körperbezugs.
5. Der von innen gespürte Körper wird als grundsätzlicher Orientierungspunkt angesehen: Zentraler Bezugspunkt der personenzentrierten Körperpsychotherapie ist der von innen gespürte Körper. Als ganzheitlich-atmosphärisches Phänomen stellt der Felt Sense den Zugang zum inneren Strom des Erlebens dar.
6. Der erlebte Körper begegnet uns immer in einer konkreten Situation: Der Körper wird als Wechselwirkung zwischen Person und Umwelt verstanden, er verbindet beide. In der personenzentrierten Körperpsychotherapie kann grundsätzlich bei jedem Thema und zu jeder Situation ein körperorientierter Einstieg angefragt werden, zu allem lässt sich grundsätzlich eine innere Körperresonanz finden.
7. Personenzentrierte Körperpsychotherapie entfaltet sich in einem dialektischen Prozess zwischen Erfahrung und Reflexion: Personenzentrierte Körperpsychotherapie entfaltet sich im Zusammenspiel zwischen dem konkreten Erleben (Sich-Spüren) und der achtsamen Reflexion darauf. So entsteht Wahlfreiheit und Selbstverantwortung für die Person.
8. Der Körperbezug ist grundsätzlich intersubjektiv konstituiert: Identität und Selbst können nur durch soziale Interaktion entstehen, die Person wird nur durch Antworten anderer zum Selbst. Die eigenen Innenwelt ist gleichzeitig unmittelbar und (sozial) vermittelt. In der körperlich vermittelten Präsenz eines spürbaren Gegenübers bestehen besondere Chancen, früh blockierte Wege zum impliziten Erleben auch später mittels sozialer Interaktion wieder zu öffnen.
9. Die von Rogers formulierten Grundhaltungen Empathie, Akzeptanz und Kongruenz bilden in jeden Fall die Basis einer personenzentrierten Körperpsychotherapie und Können auch körperorientiert umgesetzt werden: Wenn es gelingt, in einer nicht-wertenden, nicht-funktionalisierenden Weise Bezug zum eigenen Körper aufzunehmen (Grundbedingungen der personenzentrierten Therapie: eine akzeptierende, emphatische, echte Beziehung anzubieten), kann es zum Aufbau von mehr Körperakzeptanz, Körperselbstempathie und Authentizität im Körperleben kommen.
10. Die gegenwärtigen Möglichkeiten und Einschränkungen der Klienten, die personenzentrierten Kontaktangebote wahrzunehmen, sollten in der Therapie beachtet werden: Die Klienten können von den personenzentrierten Beziehungsangeboten nur in dem Maße profitieren, in dem sie diese auch wahrnehmen. Personenzentrierte Körperpsychotherapie zielt in besonderem Maße auch auf die Verbesserung der Wahrnehmung von Kontakt. Die personenzentrierte Körperpsychotherapie achtet auf die Möglichkeiten der patienten, wirklich "da" bleiben zu können, und versucht diese zu verbessern.
Quelle: Ernst Kern, Personenzentrierte Körperpsychotherapie. Ernst Reinhardt Verlag München.
Wellnessmassage als Entspannungsverfahren
Sowohl aktive Entspannungsmaßnahmen, bei der die Person die Übungen selbst ausführt, als auch passive Entspannungsmaßnahmen, bei der die Person die Körper- oder die Entspannungsanwendungen aus der Naturheilkunde durch eine andere Person erfährt, sind wichtige Bausteine in der Stressbewältigung. Wie die Metaanalyse von Van der Klink et. al. (2001) nachwies, verbessern Entspannungstechniken bei Menschen mit arbeitsbezogenem Stress vor allem psychophysiologische Parameter von Stress wie Anspannung, elektromyografische Aktivität, Blutspiegel von (Nor-)Adrenalin und Cholesterin.
Unter passiven Entspannungsmaßnahmen verstehen wir die Anwendungen, die der Patient passiv entgegennimmt und sich dabei entspannt. Dies können Entspannungsmassagen sein, Körpertherapien, Anwendung von komplementärmedizinischen Therapien oder Anwendungen aus der Naturheilkunde (siehe: Barbara Hochstrasser, Burnout und Erschöpfungs-Depression, 2024).
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1 Std.
80 Euro1 Std. 30 Min.
120 Euro5 Std.
375 EuroKörperberührung, Massagetechniken, teilweise auch Körperübungen, und auch begleitet durch Gespräche.
1 Std.
100 EuroKörperberührung, Massagetechniken, teilweise auch Körperübungen, und auch begleitet durch Gespräche.
5 Std.
475 Euro1 Std. 30 Min.
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450 Euro
